Sportphysiotherapie bei Orthonom in Wiesbaden

 

Was genau bedeutet Sportphysiotherapie?

Die Sportphysiotherapie ist ein Teilgebiet der Physiotherapie. Der Therapeut kombiniert Fachwissen aus Sport und Erkrankung bzw. Verletzung, um die volle Funktions- und Sportfähigkeit des Patienten wiederherzustellen. Sportphysiotherapie umfasst die Betreuung von Sportlern in Prävention und Rehabilitation sowie in Trainings- und Wettkampfphasen.

Für welche Sportarten bietet sich Sportphysiotherapie an?

Hinsichtlich der Sportarten gibt es keine Einschränkungen. Bei Orthonom in Wiesbaden besteht etwa bereits Erfahrung in der Behandlung von Patienten aus den Bereichen Fußball, Tennis, Volleyball, Handball und Laufsport.

Wann sollte ein Sportler physiologische Betreuung in Anspruch nehmen?

Wenn funktionelle oder strukturelle Probleme des Bewegungsapparats den Patienten bei der optimalen Ausübung des Sports hindern, ist die Inanspruchnahme spezieller Physiotherapie sinnvoll. Mit Präventionsmaßnahmen (z.B. Stabilisationstraining) kann außerdem Verletzungen vorgebeugt bzw. die Funktionsfähigkeit, Beweglichkeit und Belastbarkeit des Körpers verbessert werden. Auch Überlastungssyndromen, welche bei Nichtbehandlung zu schwereren Verletzungen führen können, kann mit Sportphysiotherapie entgegengewirkt werden.

Worin liegt der Unterschied zur normalen Physiotherapie?

Die Sportphysiotherapie beachtet im Unterschied zur normalen Physiotherapie den sportspezifischen Anspruch nach der Heilung oder Rehabilitation. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen Therapie und Training besonders aufmerksam und präzise gesteuert werden.

Brauche ich für Sportphysiotherapie ein spezielles Rezept?

Nein, eine normale Verordnung für Physiotherapie/Krankengymnastik oder Manuelle Therapie ist ausreichend.